Klaus Robin

 Prof. Dr.

 

●  Wildtierbiologe
●  Associated Senior Scientist

bei ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
  Naturfotograf 
  Publizist

           

Bild © Mathieu Robin  

Von der AVIFAUNA IM LINTHGEBIET ist am 11. Januar 2023 ein Separatdruck erschienen: 

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ROBIN, K. & GEISSER, H. (2022): Avifauna im Linthgebiet.
Mit Schwerpunkt auf Nichtmehrbrüter, Nochnichtbrüter, Winterflüchtlinge
und Migranten. Separatdruck aus dem Band 94 der Berichte der
St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft 2022, 177 – 236;
mit einem Vorwort von SCHMID, H., Leiter Ressort Monitoring,
Schweizerische Vogelwarte, Sempach.
Robin_Geisser_AVIFAUNA_2022_Separatdruck
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aktuell

Artikel zum Erscheinen der AVIFAUNA IM LINTHGEBIET:

Greeff Alexandra. 2022. Im Dezember trillert der Seidenschwanz. Linth-Zeitung, 17.12.2022. Region, S. 9.  

 Avifauna im Linthgebiet.

mit Schwerpunkt auf

Nichtmehrbrüter, Nochnichtbrüter, Winterflüchtlinge und Migranten

 

Autoren sind der Mathematiker und Ornithologe Hanspeter Geisser und Klaus Robin.

Die beiden Biologen Hans Schmid und Samuel Wechsler, Schweizerische Vogelwarte Sempach, haben die Autoren mit aufbereiteten Daten unterstützt. Die Publikation ist im November 2022 im

Band 94 der Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft NWGSG 

https://www.nwgsg.ch/

erschienen. 

Zu den in dieser Avifauna portraitierten Arten gehört der Rotfussfalke, hier zwei ♂♂. Sie stehen auf ihrer Warte, von der aus sie Jagd nach Fluginsekten machen. Vorne steht ein immatures, hinten ein adultes Exemplar. Benken SG. 21.05.2016. ©Klaus Robin. 

 

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Robin K, Geisser H. 2022. Avifauna im Linthgebiet.
ROBIN_GEISSER_2022_Avifauna Linthgebiet_
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Bilder von Klaus Robin aus dem Ornithologischen Beobachter 119, 2022, S. 268 und 269


Bilder von Klaus Robin aus dem Ornithologischen Beobachter 119, 2022, S. 183, 184 und 185 



Im Ornithologischen Beobachter 119, 2022, 172 - 175, erschien der nachfolgende Bericht zur Beobachtung einer Zwergtrappe im Kaltbrunner Riet: 

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Robin K. 2022. Eine Zwergtrappe Tetrax tetrax im Kaltbrunner Riet (Kanton St. Gallen) – nach 25 Jahren wieder ein Nachweis für die Schweiz
Ornithologischer Beobachter 119, 2022, 172-175.
OrnitholBeob_2022_119_172_Robin.pdf
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RÜCKTRITT AUS dem Stiftungsrat DER STIFTUNG PRO BARTGEIER

Bild © Stefan Inderbitzin / WWF Schweiz 

Am 19. Mai 2022 verabschiedete der Stiftungsrat der Stiftung Pro Bartgeier Prof. Dr. Klaus Robin als Mitglied und Vizepräsident des Stiftungsrats und als Präsident ihrer Forschungskommission. Klaus Robin war seit der Gründung der Stiftung 2001 Mitglied des Stiftungsrats. Zuvor war er seit 1990 Mitglied der Vorgängerorganisation "Gesellschaft zur Wiederansiedlung des Bartgeiers in den Schweizer Alpen GWB". Doch nahm er als Kurator für Vögel und Säugetiere im Städtischen Tierpark Dählhölzli Bern bereits an der Gründungsversammlung des Internationalen Bartgeierwiederansiedlungsprojekts teil, die am 18. und 19. November 1978 am Sitz des WWF International in Morges, Schweiz, stattgefunden hatte. Er war demnach mehr als 43 Jahre lang auf verschiedenen Ebenen mit dem Bartgeier verbunden. Zum Dank überreichte ihm die Präsidentin des Stiftungsrats, Anna Baumann (zum Zeitpunkt dieses Anlasses Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau), eine Namenspatenschaft, der zu entnehmen ist, dass der 2021 im Spöltal (Schweizerischer Nationalpark, Gemeinde Zernez GR) gross gewordene Bartgeier von nun an unter dem Namen Klaus unterwegs sein wird. Für den praktischen Gebrauch kam als ein weiteres Geschenk ein personalisiertes Messer von Victorinox hinzu. Ein grosses Dankeschön dem gesamten Stiftungsrat! Und ja, etwas Wehmut kam auf!


©Klaus Robin

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 15. März 2022 beschlossen, der Stiftung Pro Bartgeier einen Anerkennungspreis zuzusprechen, namentlich den drei Biologen 

Dr. Chasper Buchli, Dr. Jürg Paul Müller und Prof. Dr. Klaus Robin und dem früheren Regierungsrat, Regierungspräsidenten und ersten Stiftungsratspräsidenten Luzi Bärtsch.

Sie haben, so die Regierung, mit einer exzellenten wissenschaftlichen Leistung dank kulturellem Sachverstand wegweisenden Naturschutz geleistet: die Wiederansiedlung des Bartgeiers in Graubünden.

 

Überreichung des Anerkennungspreises: Regierungsrat Jon Domenic Parolini (links) übergibt der Stiftung Pro Bartgeier und den Pionieren Jürg-Paul Müller (zweiter v.l.), Regierungsrat i.R. Luzi Bärtsch (Mitte), Klaus Robin (zweiter v.r.) und dem Geschäftsführer der Stiftung, Daniel Hegglin (rechts), den Anerkennungspreis der Regierung des Kantons Graubünden. Der Anlass fand am 13. Mai 2022 vor einem bunt gemischten Publikum in Sent im Engadin statt.

(Bild © Mathieu Robin). 

Laudatio von Köbi Gantenbein zum Anerkennungspreis der Regierung des Kantons Graubünden an die Stiftung Pro Bartgeier und namentlich an die Biologen Dr. Chasper Buchli, Dr. Jürg Paul Müller und Prof. Dr. Klaus Robin und den früheren Regierungsrat, Regierungspräsidenten und ersten Stiftungsratspräsidenten Luzi Bärtsch. Sie haben, so die Regierung, mit einer exzellenten wissenschaftlichen Leistung dank kulturellem Sachverstand wegweisenden Naturschutz geleistet: die Wiederansiedlung des Bartgeiers in Graubünden.

 

Die Laudatio ist erschienen im Bündner Monatsblatt 2022, 3, 216-217. 


Beringter Rotfussfalke Falco vespertinus zu Besuch im Linthgebiet

In den ersten 10 Tagen des Monats Mai 2022 hatte sich eine kleine Anzahl Rotfussfalken im Linthgebiet aufgehalten. Darunter war ein beringtes männliches Exemplar. Die Farbkombination der drei Ringe und die Buchstaben-Ziffernkombination auf einem der Ringe konnte abgelesen werden. Unten die Information an die Beringungszentrale der Schweizerischen Vogelwarte Sempach. Sie wird diese Kombination nun den nationalen Zentralen zugänglich machen, um den Beringungsort herauszufinden. 

Gemäss Mitteilung der Schweizerischen Vogelwarte Sempach vom 13. Mai 2022 war der Vogel am 22. Juli 2021 in Székkutas (Csingrád), Ungarn, als Nestling bzw. nicht flügger Jungvogel beringt worden. Zwischen der Beringung und der Sichtung sind 289 Tage vergangen. Zwischen Beringungs- und Sichtungsort liegen 882 km. Zu bedenken ist, dass dieser Vogel bereits eine Reise von Ungarn nach Südafrika und zurück nach Mitteleuropa hinter sich hatte, als er hier entdeckt wurde. 

 

Nachtrag: Hanspeter Geisser, Lichtensteig SG, konnte die Ringfarben und die Zahlen- und Buchstabenfolge ebenfalls abgelesen. 


Diese drei Bilder sind Teil der Ausstellung Riedland

(oben: Laubfrosch; Mitte: Riedlandschaft; unten: Kraniche; alle Fotos © Klaus Robin)

 

Ausstellung Riedland im Begegnungszentrum Uznach

 

Im Auftrag der Seelsorgeeinheit Obersee hat der Kunstkurator Bruno Glaus, Uznach, im Begegnungszentrum Uznach eine spannende Ausstellung zum Thema "Riedland" gestaltet. Klaus Robin, u.a. Natur- und Tierfotograf, beteiligt sich mit drei grossformatigen Fotos. 

Vernissage: Sonntag, 10. April 2022, 10:15 Uhr. 

Weitere Details siehe unten stehende Plakate. 

 


NEUSTE REZENSIONen ZUM BUCH "BEOBACHTUNGEN"


JAGD & NATUR. Das Schweizer Jagdmagazin. April 2022. S. 74


Sperber. INFORMATIONSBLATT BIRDLIFE ST. GALLEN 1/2022, S. 21


PRO NATURA MAGAZIN 2/2022, S. 39



Kürzlich ist in "linth24" dieser Artikel erschienen: 

Jérôme stern; 10.01.2022; linth24

Den ganzen Artikel von Jérôme Stern lesen Sie im PDF oder hier: 
https://linth24.ch/articles/106677-wo-versteckt-sich-der-gartenschlaefer


Download
Jérôme Stern. 2022: Wo versteckt sich der Gartenschläfer?
Linth24; 10.01.2022
Gartenschläfer_Linth24_J. Stern_10-01-22
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Neuerscheinung

ISBN 978-3-85724-077-5


Bericht der Regionaljournalistin Gabi Corvi aus der Linth-Zeitung zur Buch-Vernissage vom 5. Oktober 2021:


Rezensionen


Februar 2022


Dezember 2021


8.10.2021


Drei Bilder aus: Ornithologischer Beobachter 118, 2021; S. 285 und 287. 


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Robin K. & Ryser A. 2021. Das Projekt Luchsumsiedlung Nordostschweiz.
Zürcher Wald 53, 6/21 (Dezember 2021), 4-8.
ZW6_21_S4-8v2.pdf
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Allgöwer Britta*), Wandeler Peter, Haechler Beat & Robin Klaus. 2021.

Talking about wolves.

The role of exhibitions on wolves in natural history museums.

Italian-swiss scientific conference on the return of the wolf. 30.09.2021.

*) Presenting author (via zoom)  


Im Ornithologischen Beobachter erschien kürzlich dieser Artikel über Klappergrasmücken und ihre Methode, grosse Früchte weichzuklopfen. 

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Robin K. 2021: Klappergrasmücke Sylvia curruca klopft Früchte des Faulbaums Frangula alnus weich.
Ornithologischer Beobachter 118, 188-192.
OrnitholBeob_2021_118_188_Robin[4354].pd
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In der Nummer 6/2020 der Zeitschrift ornis ist der nachfolgende Artikel zur Förderung der Lachmöwe als Brutvogel erschienen. Er behandelt u.a. die Entwicklung in Rapperswil-Jona. Das pdf finden Sie unten.

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Auf Hilfe angewiesen
Schuck M., Robin K. & Thiel D. 2020. Auf Hilfe angewiesen. Im Einsatz für die Lachmöwe. Ornis 6/20, 20-23.
Orn6_20-23_Lachmoewe.pdf
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Braunkehlchen-Männchen beim Flügelstrecken • Kaltbrunner Riet • 07.07.2011 ©Klaus Robin • Robin Habitat AG

Am 22. November 2019 ist diese reich bebilderte Arbeit zum Braunkehlchen im Kaltbrunner Riet erschienen. Das pdf finden Sie unten. 

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Klaus Robin. 2019. Das Braunkehlchen im Kaltbrunner Riet – ein Relikt­vorkommen am Rand des Schweizerischen Mittellands.
BERICHTE DER ST. GALLISCHEN NATURWISSENSCHAFTLICHEN GESELLSCHAFT. 93. 295-312.
NWG93_K. Robin_Braunkehlchen.pdf
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Im Oktober 2018 war mit Beteiligung der Robin Habitat AG diese Arbeit zum Wolf publiziert worden. Sie liegt nun in Details korrigiert und mit dem Kapitel 

«Ein ABC zum Wolf» ergänzt als digitale Version vor (2020).  

 

 Klaus Robin und Britta Allgöwer (Eds.)

 Wolf  Eine Annäherung 

Robin, K. und Allgöwer, B. (Eds. ) (2018): Wolf. Eine Annäherung.

Veröffentlichungen aus dem Natur-Museum Luzern Nr. 17 (2018),

herausgegeben vom Verein Freunde des Natur-Museums Luzern; pp. 88. 

 

Copyright © Natur-Museum Luzern

Diese Publikation wurde dank der Unterstützung durch den

Verein Freunde des Natur-Museums Luzern möglich

www.museumsverein.ch. 

  

ISBN: 978-3-033-06988-6

 

1. Auflage 2018; digitale, in Details korrigierte und mit dem Kapitel  

«Ein ABC zum Wolf» ergänzte Version, September 2020

 

Gestaltung und Layout: Martina Pelosi und Julia Reichle, Luzern, cyan.ch

Lektorat: Maria Jakober, Text, Stalden OW

Bildbearbeitung: KRT Media, Luzern

Druck: von Ah Druck AG, Sarnen 

 

Verkaufspreis für die gedruckte Ausgabe vom 2018:
CHF 12.00 + Versandkosten 

 

Bestellungen für die Printausgabe:

Natur-Museum Luzern

Kasernenplatz 6

6003 Luzern

041 228 54 11

naturmuseum@lu.ch

 

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Wolf_Robin & Allgöwer_NML_Digital_2020.p
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Zwei Wölfe zanken sich um ein Hautstück. JURAPARC Mont d'Orzeires, Vallorbe. 13.07.2010 ©Klaus Robin • Robin Habitat AG 

Die Schrift "Robin, K. und Allgöwer, B. (Eds. ) (2018): Wolf. Eine Annäherung.Veröffentlichungen aus dem Natur-Museum Luzern Nr. 17 (2018); pp. 84." ist die Begleitpublikation für mehrere Ausstellungen zum Wolf, die 2018 - 2019 zeitgleich im Naturmuseum Luzern gezeigt worden waren. Im Anschluss daran wurden vom 01. Mai 2019 bis zum 31. März 2020 zwei von ihnen im Informationszentrum des Schweizerischen Nationalparks in Zernez gezeigt,  und zwar unter dem Titel: 

"Der Wolf ist da. Ein Thema - zwei Ausstellungen".

Das Bild der zankenden Wölfe oben war Teil dieser Ausstellungen.