Klaus Robin auf Exkursion im Schweizerischen Nationalpark mit Studierenden der ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften. Er referiert gerade zu einem seiner Lieblingsthemen, dem Projekt zur Wiederansiedlung des Bartgeiers im Alpenraum. Bild © R. F. Graf

Klaus Robin

Prof. Dr. 

Wildtierbiologe ● Naturfotograf ● Publizist 

Associated Senior Scientist / ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

 


aktuell

©Klaus Robin

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 15. März 2022 beschlossen, der Stiftung Pro Bartgeier einen Anerkennungspreis zuzusprechen, namentlich den drei Biologen 

Dr. Chasper Buchli, Dr. Jürg Paul Müller und Prof. Dr. Klaus Robin und dem früheren Regierungsrat, Regierungspräsidenten und ersten Stiftungsratspräsidenten Luzi Bärtsch.

Sie haben, so die Regierung, mit einer exzellenten wissenschaftlichen Leistung dank kulturellem Sachverstand wegweisenden Naturschutz geleistet: die Wiederansiedlung des Bartgeiers in Graubünden.

 

Überreichung des Anerkennungspreises: Regierungsrat Jon Domenic Parolini (links) übergibt der Stiftung Pro Bartgeier und den Pionieren Jürg-Paul Müller (zweiter v.l.), Regierungsrat i.R. Luzi Bärtsch (Mitte), Klaus Robin (zweiter v.r.) und dem Geschäftsführer der Stiftung, Daniel Hegglin (rechts), den Anerkennungspreis der Regierung des Kantons Graubünden. Der Anlass fand am 13. Mai 2022 vor einem bunt gemischten Publikum in Sent im Engadin statt.

(Bild © Mathieu Robin). 


Beringter Rotfussfalke Falco vespertinus zu Besuch im Linthgebiet

In den ersten 10 Tagen des Monats Mai 2022 hatte sich eine kleine Anzahl Rotfussfalken im Linthgebiet aufgehalten. Darunter war ein beringtes männliches Exemplar. Die Farbkombination der drei Ringe und die Buchstaben-Ziffernkombination auf einem der Ringe konnte abgelesen werden. Unten die Information an die Beringungszentrale der Schweizerischen Vogelwarte Sempach. Sie wird diese Kombination nun den nationalen Zentralen zugänglich machen, um den Beringungsort herauszufinden. 

Gemäss Mitteilung der Schweizerischen Vogelwarte Sempach vom 13. Mai 2022 war der Vogel am 22. Juli 2021 in Székkutas (Csingrád), Ungarn, als Nestling bzw. nicht flügger Jungvogel beringt worden. Zwischen der Beringung und der Sichtung sind 289 Tage vergangen. Zwischen Beringungs- und Sichtungsort liegen 882 km. Zu bedenken ist, dass dieser Vogel bereits eine Reise von Ungarn nach Südafrika und zurück nach Mitteleuropa hinter sich hatte, als er hier entdeckt wurde. 


Diese drei Bilder sind Teil der Ausstellung Riedland

(oben: Laubfrosch; Mitte: Riedlandschaft; unten: Kraniche; alle Fotos © Klaus Robin)

 

Ausstellung Riedland im Begegnungszentrum Uznach

 

Im Auftrag der Seelsorgeeinheit Obersee hat der Kunstkurator Bruno Glaus, Uznach, im Begegnungszentrum Uznach eine spannende Ausstellung zum Thema "Riedland" gestaltet. Klaus Robin, u.a. Natur- und Tierfotograf, beteiligt sich mit drei grossformatigen Fotos. 

Vernissage: Sonntag, 10. April 2022, 10:15 Uhr. 

Weitere Details siehe unten stehende Plakate. 

 


NEUSTE REZENSIONen ZUM BUCH "BEOBACHTUNGEN"


JAGD & NATUR. Das Schweizer Jagdmagazin. April 2022. S. 74

Sperber. INFORMATIONSBLATT BIRDLIFE ST. GALLEN 1/2022, S. 21


PRO NATURA MAGAZIN 2/2022, S. 39


Zurzeit entsteht eine «Avifauna im Linthgebiet. Nicht(mehr)brüter - Nochnichtbrüter – Migranten». Autoren sind der Mathematiker und Ornithologe Hanspeter Geisser und Klaus Robin. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach unterstützt die Autoren mit aufbereiteten Daten. Das Produkt soll im Herbst 2022 in den Berichten der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft erscheinen. 

Zu den portraitierten Arten gehört der Rotfussfalke, hier zwei ♂♂. Sie stehen auf ihrer Warte, von der aus sie Jagd nach Fluginsekten machen. Vorne steht ein immatures, hinten ein adultes Exemplar. Benken SG. 21.05.2016. 

©Klaus Robin. 

 


Kürzlich ist in "linth24" dieser Artikel erschienen: 

Jérôme stern; 10.01.2022; linth24

Den ganzen Artikel von Jérôme Stern lesen Sie im PDF oder hier: 
https://linth24.ch/articles/106677-wo-versteckt-sich-der-gartenschlaefer


Download
Jérôme Stern. 2022: Wo versteckt sich der Gartenschläfer?
Linth24; 10.01.2022
Gartenschläfer_Linth24_J. Stern_10-01-22
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Neuerscheinung

ISBN 978-3-85724-077-5


Bericht der Regionaljournalistin Gabi Corvi aus der Linth-Zeitung zur Buch-Vernissage vom 5. Oktober 2021:


Rezensionen


Februar 2022


Dezember 2021


8.10.2021


Drei Bilder aus: Ornithologischer Beobachter 118, 2021; S. 285 und 287. 


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Robin K. & Ryser A. 2021. Das Projekt Luchsumsiedlung Nordostschweiz.
Zürcher Wald 53, 6/21 (Dezember 2021), 4-8.
ZW6_21_S4-8v2.pdf
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Allgöwer Britta*), Wandeler Peter, Haechler Beat & Robin Klaus. 2021.

Talking about wolves.

The role of exhibitions on wolves in natural history museums.

Italian-swiss scientific conference on the return of the wolf. 30.09.2021.

*) Presenting author (via zoom)  


Im Ornithologischen Beobachter erschien kürzlich dieser Artikel über Klappergrasmücken und ihre Methode, grosse Früchte weichzuklopfen. 

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Robin K. 2021: Klappergrasmücke Sylvia curruca klopft Früchte des Faulbaums Frangula alnus weich.
Ornithologischer Beobachter 118, 188-192.
OrnitholBeob_2021_118_188_Robin[4354].pd
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In der Nummer 6/2020 der Zeitschrift ornis ist der nachfolgende Artikel zur Förderung der Lachmöwe als Brutvogel erschienen. Er behandelt u.a. die Entwicklung in Rapperswil-Jona. Das pdf finden Sie unten.

Download
Auf Hilfe angewiesen
Schuck M., Robin K. & Thiel D. 2020. Auf Hilfe angewiesen. Im Einsatz für die Lachmöwe. Ornis 6/20, 20-23.
Orn6_20-23_Lachmoewe.pdf
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Braunkehlchen-Männchen beim Flügelstrecken • Kaltbrunner Riet • 07.07.2011 ©Klaus Robin • Robin Habitat AG

Am 22. November 2019 ist diese reich bebilderte Arbeit zum Braunkehlchen im Kaltbrunner Riet erschienen. Das pdf finden Sie unten. 

Download
Klaus Robin. 2019. Das Braunkehlchen im Kaltbrunner Riet – ein Relikt­vorkommen am Rand des Schweizerischen Mittellands.
BERICHTE DER ST. GALLISCHEN NATURWISSENSCHAFTLICHEN GESELLSCHAFT. 93. 295-312.
NWG93_K. Robin_Braunkehlchen.pdf
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Im Oktober 2018 war mit Beteiligung der Robin Habitat AG diese Arbeit zum Wolf publiziert worden. Sie liegt nun in Details korrigiert und mit dem Kapitel 

«Ein ABC zum Wolf» ergänzt als digitale Version vor (2020).  

 

 Klaus Robin und Britta Allgöwer (Eds.)

 Wolf  Eine Annäherung 

Robin, K. und Allgöwer, B. (Eds. ) (2018): Wolf. Eine Annäherung.

Veröffentlichungen aus dem Natur-Museum Luzern Nr. 17 (2018),

herausgegeben vom Verein Freunde des Natur-Museums Luzern; pp. 88. 

 

Copyright © Natur-Museum Luzern

Diese Publikation wurde dank der Unterstützung durch den

Verein Freunde des Natur-Museums Luzern möglich

www.museumsverein.ch. 

  

ISBN: 978-3-033-06988-6

 

1. Auflage 2018; digitale, in Details korrigierte und mit dem Kapitel  

«Ein ABC zum Wolf» ergänzte Version, September 2020

 

Gestaltung und Layout: Martina Pelosi und Julia Reichle, Luzern, cyan.ch

Lektorat: Maria Jakober, Text, Stalden OW

Bildbearbeitung: KRT Media, Luzern

Druck: von Ah Druck AG, Sarnen 

 

Verkaufspreis für die gedruckte Ausgabe vom 2018:
CHF 12.00 + Versandkosten 

 

Bestellungen für die Printausgabe:

Natur-Museum Luzern

Kasernenplatz 6

6003 Luzern

041 228 54 11

naturmuseum@lu.ch

 

Download
Wolf_Robin & Allgöwer_NML_Digital_2020.p
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Zwei Wölfe zanken sich um ein Hautstück. JURAPARC Mont d'Orzeires, Vallorbe. 13.07.2010 ©Klaus Robin • Robin Habitat AG 

Die Schrift "Robin, K. und Allgöwer, B. (Eds. ) (2018): Wolf. Eine Annäherung.Veröffentlichungen aus dem Natur-Museum Luzern Nr. 17 (2018); pp. 84." ist die Begleitpublikation für mehrere Ausstellungen zum Wolf, die 2018 - 2019 zeitgleich im Naturmuseum Luzern gezeigt worden waren. Im Anschluss daran wurden vom 01. Mai 2019 bis zum 31. März 2020 zwei von ihnen im Informationszentrum des Schweizerischen Nationalparks in Zernez gezeigt,  und zwar unter dem Titel: 

"Der Wolf ist da. Ein Thema - zwei Ausstellungen".

Das Bild der zankenden Wölfe oben war Teil dieser Ausstellungen.